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Themenabend am 5. März

30.03.2017

Schmerzhafte Entzündungen im Darm, starke Durchfälle und zahlreiche Begleiterscheinungen schränken Menschen mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa in ihrem Alltag stark ein. Umso wichtiger ist eine zielgerichtete Therapie, die langfristige Beschwerdefreiheit bringt. Mehr über moderne und vor allem individuell zugeschnittene Behandlungsformen erfahren Betroffene und Interessierte beim Themenabend am 5. März 2013 von 19 bis ca. 21 Uhr in der Evang. Huyssens-Stiftung der Kliniken Essen-Mitte (KEM).

 

Früher stand im Vordergrund, vor allem die Symptome chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen zu behandeln. Heute hingegen sind die Therapien darauf ausgerichtet, möglichst langfristige entzündungsfreie Phasen herbeizuführen. "Eine nachhaltige anti-entzündliche Therapie kann eine voranschreitende Zerstörung des Magen-Darm-Traktes durch Stenosen, Fisteln oder andere strukturelle Schäden aufhalten und die Entstehung von Karzinomen verringern", erklärt PD Dr. Peter Hoffmann, Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie an den Kliniken Essen-Mitte. Auf lange Sicht könne man so auch operative Eingriffe verhindern.

 

Welche Medikamente stehen zur Verfügung? Wann kommt welche Therapie infrage? Wie wird der individuelle Krankheitsverlauf berücksichtigt? Fragen rund um die verschiedenen Therapiemöglichkeiten bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden Betroffenen und Interessierten beim Themenabend am 5. März 2013 von 19 bis ca. 21 Uhr im Klinik-Restaurant der Evang. Huyssens-Stiftung, Henricistraße 92 in 45136 Essen beantwortet. Nach einem Vortrag von PD Dr. Hoffmann haben die Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit, Fragen zu stellen und Erfahrungen miteinander auszutauschen. Die Veranstaltung ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung.

 

 

Pressekontakt:

Anja Höfels, Kliniken Essen-Mitte,
Henricistraße 92, 45136 Essen
Tel. +49 (0)201 174-10024, E-Mail: a.hoefels@kliniken-essen-mitte.de