Bereich

Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie

Ansprechpartner

Sekretariat Frau Resing

Rufnummer

Tel.: +49 (0) 201 174-31001

Fax: +49 (0) 201 174-31000

Ausstattung

Ambulanzen

Ambulante und stationäre Patienten werden in beiden Betriebsteilen in entsprechend ausgestatteten Räumlichkeiten, sogenannten Prämedikationsambulanzen, schon zeitig vor der Operation vom Narkosearzt gesehen. Diese vorstätionären Gespräche finden in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre statt und bieten wegen der frühzeitigen Terminierung bessere Möglichkeiten, auf besondere Probleme der Patienten zeitiger zu reagieren und/oder noch fehlende diagnostische Maßnahmen ohne Veränderung des OP-Termins durchzuführen.

Lungenfunktionsdiagnostik

Im Betriebsteil Huyssensstiftung besteht die Möglichkeit, vorstationär bei lungenerkrankten Patienten Informationen über den Grad der Erkrankungen durch von Anästhesisten erhobenen Lungenfunktionstests zu erhalten. Im Knappschaftskrankenhaus ist durch die dort angesiedelte Lungenfachabteilung jederzeit und kurzfristig eine Lungenfunktionsdiagnostik ermöglicht.

Aufwachräume

In den beiden Häusern sind Aufwachräume für alle Patienten vorhanden.

Die Kapazität von 12 Überwachungsbetten in der Huyssensstiftung ist mit kontinuierlicher pflegerischer und ärztlicher Betreuung bis in den Abendstunden gewährleistet.
Im Knappschaftskrankenhaus ist die Kapazität von 4 Überwachungsbetten den dort absolvierten Eingriffszahlen entsprechend angepasst.

Nächtliche Überwachungen sind jederzeit in beiden Häusern auf der Intensivstation möglich.

Intensivstation

Die interdisziplinäre Intensivstation mit 14 Betten bietet umfassende Überwachungs- und Therapiemöglichkeiten. Eine Betreuung rund um die Uhr wird durch einen ärztlichen und pflegerischen Schichtdienst gewährleistet.


Alle hämodynamischen und damit Herz-Kreislaufspezifischen Überwachungsverfahren sind vorhanden.

Nierenersatzverfahren verschiedener Art können durchgeführt werden.

Bettseitig ist die Durchführung von sonographischen, endoskopischen und radiologischen Untersuchungen für Diagnose und Therapie möglich.
Kernspinuntersuchungen und CT-Diagnostik (mit Transportbegleitung) sowie alle labortechnischen Akutdiagnoseverfahren und mikrobiologische Untersuchungen sind durchführbar.

Schmerztherapie

Stationäre Patienten werden in beiden Häusern nach der Operation in Zusammenarbeit mit den Stationsärzten und Stationspflegern rund um die Uhr für die Schmerztherapie nach der Operation betreut. Die bekannten kontinuierlichen schmerztherapeutischen Verfahren der Regionalanästhesie (EDTA), aber auch die Verfahren der patientenkontrollierten Regionalanästhesie (EDA oder TEA) und der patientenkontrollierten intravenösen Analgesie (PCA) finden in unseren Häusern Anwendung.

 

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  • Betreibung von insgesamt 11 zentralen und 3 dezentralen OP-Sälen in zwei Betriebsteilen.
  • 9 hochmoderne, erst in den letzten Jahren errichtete Säle in einer zentralen Einheit in der Evang. Huyssens-Stiftung
  • Ein kleinerer Zentral-OP mit zwei modernen, erst kürzlich renovierten Sälen im Knappschafts-Krankenhaus
  • Hochmoderne und neue Narkose- und Überwachungsgeräte auf dem aktuellen Stand der Technik