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9. Essener Krebstag der KEM | Kliniken Essen-Mitte in der Kreuzeskirche in Essen

Frauen und Krebs

9. Essener Krebstag

 

Sinn & Unsinn von Vorsorge - Neueste Erkenntnisse aus der Krebsmedizin

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren veranstalten die KEM | Kliniken Essen-Mitte am Samstag, 30. Juni 2018  von 09:00 bis 16:00 Uhr den 9. Essener Krebstag.

 

In der Kreuzeskirche in Essen können sich Betroffene, Angehörige, Ärzte und Interessierte über die neuesten Erkenntnisse aus der Krebsmedizin informieren und Fragen an die Experten richten.

 

Erfahren Sie dort mehr über die neuesten Empfehlungen aus den weltweiten Fachkongressen sowie über die Therapieverfahren und die optimale Versorgung bei Brust- und Eierstockkrebs.

 

Das Programm können Sie hier öffnen:>>

Veranstaltung an den KEM: Wenn die Seele anklopft

Wenn die Seele anklopft

 

Was ich selbst tun kann bei Ängsten, Depressionen und bipolaren Störungen

 

Für Nichtbetroffene ist „Psychiatrie“ oft ein mit ambivalenten Gefühlen behafteter Begriff. Betroffene sowie deren Angehörige und Freunde suchen Antworten auf viele Fragen.

 


Zum 10-jährigen Jubiläum des Essener Bündnis gegen Depressionen möchten die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin der KEM | Kliniken Essen-Mitte und die Selbsthilfeberatung Wiese e.V. in Kooperation mit dem Essener Bündnis gegen Depressionen, der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. und Selbsthilfeorganisationen offene Fragen beantworten, Berührungsängste mindern und Psychiatrie für alle transparent machen.

 

Am Freitag, 29. Juni 2018 von 14:00 bis 17:30 Uhr laden wir daher Interessierte und Betroffene herzlich zur Jubiläumsveranstaltung „Wenn die Seele anklopft“ ein. Veranstaltungsort ist unser Standort im Knappschafts-Krankenhaus. Der Eintritt ist frei.

Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung unter Tel. 0201 174 30005. 

 

Im Fokus der trialogischen Veranstaltung stehen Ängste, Depressionen und bipolare Erkrankungen. Einem einleitenden Impulsvortrag folgen Workshops zum Mitmachen, in denen Sie effektive Behandlungsbausteine wie Qi Gong, Achtsamkeit, Imagination oder kreatives Gestalten selbst erfahren können. Experten beantworten Ihre Fragen, Betroffene berichten über die Selbsthilfe. Führungen und Kaffeepausen runden das Programm ab, das mit einem Vortrag des Klinikdirektors Professor Dr. Schäfer zu alternativen Heilmethoden enden wird.

 

Hier geht es zum Programm:>>

 

 

Leiterin der Krankenhaushygiene an den KEM und des Essener Netzwerks, Anne Eva Lauprecht, im Interview mit dem WDR
Das Team der Krankenhaushygiene an den KEM freut sich über die besondere Auszeichnung Ihrer Arbeit

Hygiene im Fokus - 

Zu Gast beim Oberbürgermeister und WDR

 

Kliniken erhalten wiederholt Essener Hygiene-Siegel MRE

 

Die Krankenhaushygienikerin und Infektiologin an den KEM und ärztliche Leitung des Netzwerks, Anne Eva Lauprecht, stand heute im Mittelpunkt mit ihrem Team bei der Verleihung des Hygiene-Siegels MRE. 

 

Im Interview mit dem WDR erklärte sie die Fortschritte und Ziele ihrer Arbeit und des Netzwerkes MRE, zu dem auch die Stadt Essen federführend zählt. Seit 2007 agiert das Essener Netzwerk - als Erstes in Deutschland - sektorübergreifend gegen antibiotikaresistente Erreger. Die gefährlichen Bakterien können bekämpft, ihre Entstehung und Verbreitung allerdings nicht immer gänzlich verhindert werden. Der erfolgreiche Schritt gegen die multiresistenten Erreger an den KEM ist der außerordentlich qualifizierten Arbeit der Abteilung für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene zu verdanken. In den KEM nimmt die Anzahl antibiotikaresistenter Erreger nachweislich in den vergangenen Jahren kontinuierlich ab, so Anne Eva Lauprecht.

 

Die zwei wichtigsten Maßnahmen gegen antibiotikaresistente Bakterien sind zum einen ein stark reduzierter Antibiotika-Einsatz in der Klinik und zum anderen die Vorbeugung gegen begleitende (nosokomiale) Infektionen wie zum Beispiel Harnwegsinfektionen, Wundinfektionen sowie Lungenentzündungen während der medizinischen Behandlung.

 

Der Beitrag wird heute (14.06.2018) um 18:00 und um 19:30 Uhr in der Lokalzeit Ruhr ausgestrahlt.

 

10 Jahre Essener Bündnis gegen Depression – mit den KEM. Prof. Martin Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin an den KEM rechts im Bild

10 Jahre Essener Bündnis gegen Depression – mit den KEM

 

Herr Professor Martin Schäfer auf eindrucksvoller Jubiläumsveranstaltung

 

Mehr als 120 Gäste erlebten am Donnerstag, den 14. Juni 2018 eine wunderbare Veranstaltung zum 10-jährigen Jubiläum des Essener Bündnis gegen Depression mit einem sehr abwechslungsreichen Programm.

 

Schüler des Theodor-Heuss-Gymnasiums Essen-Kettwig zeigten eindrucksvoll und auf kreative Weise, wie sich auch schon sehr junge Menschen mit den Facetten einer Depression auseinandersetzen. Professor Dr. Martin Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin an den KEM I Kliniken Essen-Mitte, ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bündnisses. Er war gemeinsam mit den Schülern in ein Projekt zum Thema Depression gestartet.

 

OB Kufen sprach auf der Veranstaltung und es gab für die vielen Interessierten wertvolle Informationen zur Bündnisarbeit.

 

10 Jahre Essener Bündnis gegen Depression, das heißt 10 Jahre intensive Aufklärungsarbeit, kontinuierliche Verbesserung der lokalen Versorgungsstrukturen und Weiterbildung von Essener Multiplikatoren zu einer der größten Volkskrankheiten in Deutschland.

 

Das Essener Bündnis gegen Depression steht für das Leitmotiv: Depression kann jeden treffen. Depression hat viele Gesichter. Depression ist behandelbar.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://ebgd.de/.

 

 

Bunt, fröhlich und motiviert - unser KEM Team des diesjährigen Firmenlaufs
Motto der KEM Mitarbeitenden: 2.500 x Kompetenz, Exzellenz und Menschlichkeit

Großes Interesse am Firmenlauf

 

Am bisher größten Essener Firmenlauf nahmen 70 Läufer der KEM teil.

 

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEM I Kliniken Essen-Mitte hatten Interesse, an dem bisher größten Essener Firmenlauf teilzunehmen.

 

Die Teilnehmerzahl war auf 70 Läufer begrenzt und es gab eine lange Warteliste. In neuen T-Shirts in drei fröhlichen Farben gingen die Läuferinnen und Läufer an den Start. Viele konnten ihre selbstgesteckten sportlichen Ziele erreichen oder sogar verbessern. Trotz der sehr anspruchsvollen Streckenführung. Im Vordergrund steht jedoch immer der Spaß an der Bewegung und die Freude daran, sich mit Kolleginnen und Kollegen sportlich zu betätigen – und im Anschluss gemeinsam zu feiern.

Priv.-Doz. Dr. med. Georg Nilius, Direktor der Klinik für Pneumologie und Allergologie

Neuer Klinikdirektor: Klinik für Lungenheilkunde der KEM

 

Der ausgewiesene Lungenexperte Priv.-Doz. Dr. med. Georg Nilius ist neuer Direktor der Klinik für Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin

 

Wir freuen uns, dass Herr Priv.-Doz. Dr. med. Georg Nilius zum 1. Juni 2018 die Leitung der Klinik für Pneumologie an den KEM | Kliniken Essen-Mitte übernommen hat.

 

Bei Herrn Prof. Dr. Michael Stahl möchten wir uns herzlich für die kommissarische Leitung der Klinik für Pneumologie bedanken.

 

Neben den bestehenden Tätigkeitsfeldern der Klinik für Pneumologie und Allergologie wird Priv.-Doz. Dr. Nilius neue Medizinfelder im Rahmen der Beatmungsmedizin und der –entwöhnung (Weaning) etablieren.

Damit wächst die Klinik und wird standortübergreifend am Evang. Knappschafts-Krankenhaus und Evang. Krankenhaus Werden tätig sein.

 

Priv.-Doz. Dr. Nilius vervollständigt mit seinem Eintritt das Direktoren-Team des Lungenkrebszentrums der KEM.

In Zusammenarbeit mit Prof. Stahl, Direktor der Klinik für Internistische Onkologie und Hämatologie, und Priv.-Doz. Dr. Bölükbas, Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie, wird er das Lungenkrebszentrum an den KEM weiter ausbauen.

Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie an den KEM Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas (Mitte) und sein Team

 

Klinik für Thoraxchirurgie an den KEM I Kliniken Essen-Mitte

 

Am 01. März 2018 eröffnete an den KEM die Klinik für Thoraxchirurgie unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas. 

 

Neben der Klinik für Internistische Onkologie (Direktor Prof. Stahl) und der Klinik für Pneumologie (Direktor Priv.-Doz. Dr. Georg Nilius) ergänzt die Klinik für Thoraxchirurgie das Lungenkrebszentrum an den KEM.

 

Priv.-Doz. Servet Bölükbas und sein Team verfügen über Expertise im Gesamtbereich der Thoraxchirurgie mit folgenden Leistungsschwerpunkten:

 

Lungengewebeerhaltende Operationstechniken zur Vermeidung der Lungenflügelentfernung bzw. Lungenlappenentfernung beim Lungenkrebs und anderen Erkrankungen (z.B. Rippenfellkrebs) | Moderne, gewebeschonende minimal-invasive und Roboter-assistierte Operationsverfahren | Chirurgie von Metastasen in der Lunge inkl. Einsatz des Lasers | Erweiterte Resektionen bei fortgeschrittenen Tumoren (inkl. Brustwand, Wirbelsäule etc.) | Operationen an der Luftröhre bei gut- und bösartigen Erkrankungen | Versorgung von Brustkorbverletzungen (Thoraxtraumatologie) | Minimal-invasive Lungenvolumenreduktionsoperationen bei schwerem Lungenemphysem | Operationen unter Einsatz von Lungenersatzverfahren (ECMO) | Minimal-invasive Sympathektomie bei vermehrtem Schwitzen der Hände und Achseln (sog. Hyperhidrosis) | Thoraxchirurgie bei Kindern und Jugendlichen

 

Ihre Ansprechpartnerin in der Klinik:

Tanja Hohnke-Bieler (Sekretariat)

Telefon: + 49 (0) 201 174 22501 / Fax: + 49 (0) 201 174 22500

E-Mail: t.hohnke-bieler(at)kliniken-essen-mitte.de

 

 

Asbest – kleine Fasern, großes Risiko

 

Das Lungenkrebszentrum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte informiert zum hochaktuellen Thema Asbest. Die kostenlose Veranstaltung findet am Montag, 18. Juni, von 18 bis 20 Uhr in KEM’s Café in der Evang. Huyssens-Stiftung statt.

 

Asbest lauert nach wie vor in vielen Bauwerken. Fest verbaut wird es häufig erst im Zuge einer Renovierung oder eines Abrisses entdeckt. Ob privat oder beruflich – der Kontakt mit dem seit 25 Jahren verbotenem Baustoff geschieht oft rein zufällig. Doch die Folgen sind zum Teil verheerend, denn Asbest ist krebserregend. Vom Einatmen bis zum Auftreten einer sogenannten Asbestose können bis zu dreißig Jahre vergehen.

 

Krebs durch Asbest – weiterhin ein Risiko. Informieren Sie sich im Lungenkrebszentrum an den KEM. Der Direktor der neuen Klinik für Thoraxchirurgie, Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas, ist Experte für Asbest-Erkrankungen und Gründer des Asbestzentrums Wuppertal. Er und sein Team stehen bei der Informationsveranstaltung „Asbest“ am 18. Juni für persönliche Gespräche zur Verfügung.

 

Interessierte können sich unter (0201) 174-10011 anmelden. Die Plätze sind begrenzt.

 

Dr. H.-C. Heuer, Direktor der Klinik für Geriatrie an den KEM

Fortwährende Nachfragen zum Demenzforum 2018 der KEM

 

Auch noch zwei Monate nach der Veranstaltung klingt das Interesse für das „Demenzforum: Vergessen und Vergesslichkeit“ nicht ab.

Wir möchten Ihnen die wichtigsten Informationen unserer Referenten zusammenfassend zur Verfügung stellen.

 

Rund 250 Besucher fanden am ersten Osterferientag in die Veranstaltungskirche im Essener Norden, um mit den Medizinern der KEM I Kliniken Essen-Mitte zu sprechen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie Hilfsangebote zu erfragen.

 

Das Risiko an Demenz zu erkranken, ist heutzutage sehr hoch. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Zweite damit rechnen muss, im Alter massiv unter Beeinträchtigungen seiner Denk- und Gedächtnisleistung zu leiden.

 

Die Experten des Demenzforums nennen als Risikofaktoren für eine demenzielle Erkrankung unter anderem soziale Isolation, Depression, zu wenig Bewegung und Entspannung. Neuesten Erkenntnissen zufolge gibt es einen Zusammenhang zwischen Hörverlust im Alter und der Erkrankung, so Dr. Hans-Christoph Heuer, Chefarzt der Geriatrie, und Dr. Oliver Freitag, Oberarzt der Psychiatrie an den KEM.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage möchten wir Ihnen die Vorträge unserer Experten hier in gekürzter Form zum Download zur Verfügung stellen. 

 

Vortrag Dr. Heuer:>>

Vortrag Dr. Freitag:>>

Vortrag Prof. Dr. Wirth:>>

Interview mit Frau Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie an den KEM, zum Thema "Geschlechtsangleichende Operationen bei Transgender"

Geschlechtsangleichende Operationen im Fokus – Professorin Krege im Interview

 

Nur circa 11 Kliniken in Deutschland führen geschlechtsangleichende Operationen in größerem Umfang durch. Eine davon ist die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie unter Leitung von Frau Professorin Dr. med. Susanne Krege.

 

Seit 1990 begeben sich Transgender hilfesuchend in ihre fachkundige Obhut. 50 bis 60 Patientinnen operiert sie pro Jahr.

 

Sich für eine geschlechtsangleichende Operation zu entscheiden, ist nie einfach, doch letztendlich ist der hohe Leidensdruck über viele Jahre hinweg einfach zu groß. Transgender sein – das bedeutet anzuecken, ein Bruch mit der Norm. Tagtäglich gilt es, dem gesellschaftlichen Druck standzuhalten.

 

Das Tide OnlineMagazin (TOM) nahm sich nun dieses Themas an: „Geschlechtsangleichende Operationen bei Transgender“ heißt der Bericht, den TOM mit Video-Interviews mit Frau Professorin Krege online gestellt hat.

 

Solche Operationen sind für ihre Patientinnen häufig sehr wichtig, werden oft aber auch stark überschätzt. Viele denken, die OP sei das Entscheidende und danach sei alles gut – was so in den meisten Fällen nicht stimmt. Entscheidend ist das Leben im anderen Geschlecht. Und das ist dann eben, merken manche, doch nicht so einfach, wie sie gedacht haben, erläutert Frau Professorin Krege. Und: Transfrauen haben es hier schwerer als Transmänner.

 

In kurzen Video-Interviews berichten sie und ihr Kollege Dr. med. Uwe von Fritschen von ihren Erfahrungen.

 

Den Bericht finden Sie hier: >>

 

Umweltschutz an den KEM I Kliniken Essen-Mitte

Umweltschutz an den KEM I Kliniken Essen-Mitte

 

Umwelt schützen, Kosten senken – die KEM betreiben OP-Säle, Patientenfernseher, Cafeteria & Co. mit modernen Anlagen.

 

Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk reduzierte den CO2-Ausstoß um mehr als die Hälfte. 50 % des Strom- und 40 % des Wärmebedarfs produzieren die KEM damit selbst. Energiebewusstes Verhalten der Mitarbeitenden und sparsame Rechnersysteme halbierten in den letzten Jahren bereits den Energieverbrauch. Jetzt investierten die KEM in eine moderne Heizung mit hocheffizienter Warmwasserpumpe. Der Verbrauch soll weiter sinken. Die Umwelt bedankt sich auch beim klinikeigenen Fahrdienst: Eine erdgasbetriebene Fahrzeugflotte ist für Labor- und Postfahrten sowie den Mitarbeitertransfer zwischen den Standorten im Einsatz. Darüber hinaus kooperieren die KEM mit der Essener Verkehrs-AG. Mitarbeitende können mit dem Firmenticket Staus und Parkplatzsuche umgehen.

 

Ein nachhaltiger Klinikbetrieb – ein Gewinn für Mensch und Umwelt.

Das Team des Brustkrebszentrums an den KEM

Brustkrebszentrum der KEM I Kliniken Essen-Mitte auf Platz 1

 

Die Plattform „Operation Karriere“ für junge Mediziner wählt das Brustkrebszentrum der KEM unter der Leitung von Herrn Professor Dr. Sherko Kümmel auf Platz 1 der 10 besten Kliniken für Brustkrebs in Deutschland.

 

Professor Kümmel und sein Team haben im Jahr 2016 1.400 Patientinnen mit der Diagnose Brustkrebs behandelt. In keinem anderen zertifizierten Brustkrebszentrum in Deutschland wurden so viele Behandlungsfälle dokumentiert.

„Operation Karriere“ ernennt das Brustkrebszentrum an den KEM mit dieser herausragenden Platzierung zum attraktiven Arbeitgeber für den ärztlichen Nachwuchs.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:>>

 

 

Die KEM bei der "my time" 2018 in der Essener Philharmonie

Diagnose Brustkrebs

 

Am  16. April 2018, hatten Betroffene und Angehörige im Rahmen der Kampagne „my time - Momente wertvoll machen“ die Gelegenheit, mit Ärzten und Spezialisten zu sprechen und sich untereinander auszutauschen.

 

„Wir haben viele gute Gespräche geführt und freuen uns über das Vertrauen, das uns auch wieder an diesem Montag entgegengebracht wurde“, so Prof. Dr. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie und des Interdisziplinären Brustzentrums an den KEM, der die Veranstaltung in der Essener Philharmonie begleitete.

 

Die KEM-Experteninterviews können in Kürze auf der My time - Facebookseite aufgerufen werden:>>

Digitalisierung an den KEM: Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten. Prof. Dr. med. Peter Reimer und Dr. med. Mareike Dürholt im Gespräch mit Adriane T.

Digitalisierung an den KEM: mehr Zeit für Patienten, Ärzte und Pflegeteams

 

Der nächste Schritt in Richtung Digitalisierung: Erst im September 2017 fand das erste Expertenforum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte zum Thema Digitalisierung im Gesundheitsmarkt statt und heute, nur knapp ein halbes Jahr später, haben die KEM mit der Telekom Healthcare Solutions eine Partnerschaft über zehn Jahre vereinbart.

 

Das Ziel: ab Januar 2019 über alle drei Betriebsteile das einheitliche Krankenhausinformationssystem iMedOne zu implementieren.

 

Worum geht es? Alle Patientendaten werden über die App „iMedOne mobile“ für die am Behandlungsprozess Beteiligten jederzeit mobil und in Echtzeit abrufbar sein – gemäß höchster Datenschutz- und Datensicherheits-standards. Die Telekom Healthcare Solutions wird durch die konsequente Zusammenführung und digitale Erfassung aller medizinischen, pflegerischen und administrativen Prozesse die Basis für die Volldigitalisierung der KEM schaffen.

 

„Durch das neue System werden unsere Prozesse beschleunigt und vereinfacht sowie die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte von unnötiger Administration entlastet. Zudem wird die Versorgungssicherheit erhöht“, erklären die KEM-Geschäftsführer Horst Defren und Dr. Frank Mau. „Im Ergebnis haben wir auch mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten gewonnen.“

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/kliniken-essen-mitte-und-telekom-partner-fuer-smart-hospitals-520322

 

Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas, Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie

Das Lungenkrebszentrum an den KEM I Kliniken Essen-Mitte wächst

 

Das Lungenkrebszentrum an den KEM wächst:

Am 01. März 2018 eröffnete an den KEM die Klinik für Thoraxchirurgie unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Servet Bölükbas.

 

Neben der Klinik für Internistische Onkologie unter der Leitung von Prof. Stahl und der Klinik für Pneumologie unter der kommissarischen Direktion von Prof. Stahl ergänzt die Klinik für Thoraxchirurgie das Lungenkrebszentrum an den KEM.

Zu der Expertise unserer Spezialisten zählen u.a. lungengewebeerhaltende Operationstechniken, minimal-invasive Verfahren, chirurgische Eingriffe bei Lungenmetastasen sowie Operationen an der Luftröhre bei gut- und bösartigen Erkrankungen. Darüber hinaus versorgt das Ärzteteam Brustkorbverletzungen, nimmt minimal-invasive Eingriffe bei vermehrtem Schwitzen vor und verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Thoraxchirurgie bei Kindern und Jugendlichen.

 

Am 5. März 2018 stellten sich Priv.-Doz. Dr. Bölükbas und sein Team den Kollegen und Kolleginnen in den neuen Räumlichkeiten der Klinik für Thoraxchirurgie in der Evang. Huyssens-Stiftung in Huttrop vor.

 

Hier demonstriert Prof. Walz eine von ihm entwickelte OP-Methode online vor über 10.000 Kollegen aus aller Welt.

Weltweit im Blick: Chirurgie an den KEM

 

Die Chirurgie hat sich in den letzten drei Jahrzehnten dramatisch verändert: Operationen mit modernster Technologie, äußerster Präzision mit dem Ziel der endgültigen Heilung bei schnellster Erholung werden durchgeführt.

 

Die Chirurgie der KEM ist national und international bekannter und anerkannter Vorreiter, insbesondere für die sog. Schlüsselloch-Operationen. „Unser Fokus liegt auf jedem einzelnen Patienten. Wir kümmern uns mit höchster Kompetenz und menschlicher Zuwendung, damit unsere Patienten schnell genesen und sich gut fühlen“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Martin K. Walz, Direktor der Klinik für Chirurgie und Zentrum für Minimal Invasive Chirurgie an den KEM.

 

Dr. Thomas Rampp, Sabine Pork, Mario Althaus, Verena Roth, Christiane Pithan (im Bild fehlt Dr. Markus Zillgens)

Neuerscheinungen von KEM-Medizinern

Expertenwissen – integrativ und fundiert

 

Wie befreie ich mich von Kopfschmerzen? Was tun bei Schlafstörungen? Womit steigere ich meine Lebensqualität bei Diabetes? Wie lindere ich Herzbeschwerden?

 

Antworten und Informationen rund um diese Themen erhalten Betroffene und Interessierte von Medizinern der Kliniken Essen-Mitte, KEM, jetzt in kompakter Form: Gleich vier Buchtitel mit etwa 100 Seiten Expertenwissen erscheinen am 1. März im Knaur-Verlag. Sechs ÄrztInnen und TherapeutInnen der KEM haben ihre Fachkompetenz gebündelt und in handliche Form gebracht. Die Bücher sind auch im Laden für Gesundheit an unserem Standort Knappschafts-Krankenhaus in Steele erhältlich.

 

Die Teilnehmer des Expertenforums im Museum Folkwang

Digitalisierung ist in Kliniken angekommen 

 

„Digitalisierung, Datenflut, Disruption – Der Gesundheitsmarkt am strategischen Wendepunkt?!“ war das Thema des ersten Expertenforums der Kliniken Essen-Mitte und der Allianz im September.

 

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen begrüßte die mehr als dreißig hochkarätigen Gäste im Museum Folkwang. Christian Baudis, erster deutscher Google-Chef, leitete in das Themenfeld ein und berichtete über weltweite digitale Entwicklungen. Anschließend fand eine rege Diskussion statt, bei der es insbesondere um die Aspekte Qualität und Sicherheit in der medizinischen Versorgung in Kliniken ging – in Essen, NRW  und bundesweit.

 

Einmal im Jahr treffen sich ab sofort Vertreter aus dem deutschen Gesundheitssektor, wie Klinikdirektoren aus Nordrhein-Westfalen und umliegenden Bundesländern, um über aktuellste Entwicklungen in der Medizin zu diskutieren. Das Ziel: Antworten auf Problemstellungen zu finden, die so den Fortschritt und eine verbesserte Patientenversorgung sichern. Horst Defren, Geschäftsführer der Kliniken Essen-Mitte, sieht es so: „Digitalisierung und bestmögliche Qualität in der Versorgung der Menschen ist ein zentrales Thema an den Kliniken. Wir sind an unseren drei Klinikstandorten auf einem neuen Weg. Wir definieren jetzt Prozesse für die Gegenwart und nahe Zukunft. Das heißt, dass wir beispielsweise die elektronische Patientenakte fest im Blick haben und hier zeitnah in die digitale Umsetzung gehen werden.“

(hinten, v.l.:) Anika Krahforst, KEM; Vanessa Schulz, FOM; Dagmar Schneider, Geschäftsleitung FOM; Andreas Ulrich, KEM; Annette Aldick, KEM - (vorne v.l.:) Dr. Harald Beschorner, Kanzler FOM; Horst Defren, KEM-Geschäftsführer

FOM-Kooperation: Studiengänge für Mitarbeiter 

 

Besser aufgestellt für die Zukunft: Wer an den Kliniken Essen-Mitte im pflegenden Bereich tätig ist, hat jetzt Aussichten auf ein berufsbegleitendes Studium an der FOM. Die Verantwortlichen der Kliniken Essen-Mitte und der FOM Hochschule haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

 

Was versprechen sich die Partner? Auch Mitarbeitende der Kliniken Essen-Mitte seien als Lehrbeauftragte im Einsatz, so Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM. An den Inhalten arbeite man gemeinsam. Geschäftsführer Horst Defren begrüßt die aktuelle Entwicklung der akademischen Ausbildung im Pflegesektor. „Wir gestalten diesen Prozess mit“, betont Defren. Hintergrund der Kooperation sind die steigenden Anforderungen an Fachkräfte sowie veränderte Aufgabenprofile sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich. Eines der Ziele ist die Professionalisierung akademischer Pflege. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.fom.de.

 

 

Prof. Dr. Jost Langhorst, Leiter der Integrativen Gastroenterologie

„Ich mache mit dem Fasten sehr gute Erfahrungen“

 

Das Fasten hat eine lange Tradition. „Das ärztlich begleitete Heilfasten ist u.a. ein Therapeutikum in der Behandlung von Rheuma, Migräne und anderen chronischen Schmerzerkrankungen“, berichtet Prof. Dr. Jost Langhorst, Leiter der Integrativen Gastroenterologie in der Klinik für Naturheilkunde an den KEM. In der siebentägigen Fastenzeit müssen die Teilnehmer Besonderheiten bei der Ernährung beachten.

 

Die Stoffwechselumstellung sei beim Fasten schnell spürbar und habe einen positiven Einfluss auf den Körper und das Wohlbefinden.

 

Nähere Information können Sie dem PDF-Dokument entnehmen.

 

 

Ernährung als Wohlfühl-Faktor

 

Prof. Dr. Jost Langhorst spricht in der WDR Lokalzeit über die optimale Ernährung

 

Zum Thema "Mikrobiom" spricht Prof. Dr. Jost Langhorst in der Sendung "Hauptsache gesund".

 

Schlaflabor zertifiziert

 

Beste Voraussetzungen für Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

 

Das Schlaflabor der Klinik für Pneumologie, Allergologie und Zentrum für Schlafmedizin der Kliniken Essen-Mitte wurde jetzt erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) zertifiziert.

 

Die Begutachtung des Labors verlief erfolgreich, so landete das Essener Schlaflabor unter den besten fünf von insgesamt 139 teilnehmenden Laboren.

 

In der Klinik für Pneumologie werden sämtliche Erkrankungen der Atmungsorgane, des Mediastinums, der Pleura und des Zwerchfells diagnostiziert und therapiert. Das hauseigene  Schlaflabor verfügt über zehn Behandlungsplätze. Hier erfolgt die Diagnostik und Therapie komplexer schlafbezogener Atemstörungen, des  sog. Restless legs Syndrom, der Narkolepsie und von Atemstörungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Hochqualifiziertes Fachpersonal übernimmt die Betreuung von Patienten mit einer Heimbeatmung.

 

Veranstaltungen

Prof. Dr. Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie mit Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für rekonstruktive urologische Chirurgie

Experten aus aller Welt an den Kliniken Essen-Mitte

 

Wiederherstellungs-Chirurgie im Bereich des Genitals und der Harnröhre bei Kinder und Erwachsenen: International führende Urologen operieren vor laufender Kamera: Die Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie der Kliniken Essen-Mitte blickt zurück auf ein erfolgreiches OP-Seminar.

 

Die Verwendung von Mundschleimhaut in der Harnröhrenchirurgie, das Vorgehen bei Fehlbildungen des äußeren Genitals, die Therapie bei Kindern mit Störungen der Geschlechtsentwicklung – diese und andere spannende Themen stehen im Fokus bei dem jährlich stattfindenden urologischen OP-Seminar. KEM-Experten und Gast-Operateure nehmen komplizierte Eingriffe vor laufenden Kameras vor. Bei den anstehenden OPs referieren die Ärzte dank spezialisierter Haustechnik simultan im Konferenzsaal.

 

Zu den europaweit anerkannten Spezialisten zählen u.a. Dr. Rados Djinovic, Präsident der Europäischen Gesellschaft für rekonstruktive urologische Chirurgie, Prof. Dr. Maximilian Stehr, Direktor der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie der Cnopf`sche  Kinderklinik Nürnberg sowie Prof. Dr. Pippi Salle aus Katar, ehemaliger langjähriger Direktor der kinderurologischen Abteilung des „Hospital for Sick Children“ in Toronto. Prof. Dr. Darko Kröpfl, Leiter der Sektion für Rekonstruktive Urologische Chirurgie innerhalb der Klinik für Urologie, zeigt sich begeistert von der Zusammenarbeit.

 

Notiert - Am 15. - 16. November 2018 findet das 11. urologische OP-Seminar zum Thema Rekonstruktive urologische Chirurgie statt

Rückblick

Neueste Erkenntnisse beim weltgrößten Krebskongress ASCO

 

Praxisnah und hochaktuell wurden am 13.06.2018 die neuesten Ergebnisse vom weltgrößten Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO, 01.-05.06.2018) diskutiert.

Verschiedene Studien mit erheblichem Einfluss auf die aktuellen Therapiestrategien für Patientinnen mit gynäkologischen Malignomen wurden vorgestellt. Namhafte Experten präsentierten die wichtigsten Ergebnisse zum Mamma-, Ovarial-, Zervix-, Vulva- und Korpuskarzinom in praxisrelevanten Kurzvorträgen.

 

Von den KEM waren Professor Dr. Andreas du Bois, Professor Dr. Sherko Kümmel (Referenten) und Priv.-Doz. Dr. Philipp Harter (Moderation) vertreten.

Bundestagung Multifamilientherapie in Essen

 

Der Jugendhilfeträger Sozialdienst katholischer Frauen Essen-Mitte e.V., das Weiterbildungsinstitut ifs Essen und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der KEM | Kliniken Essen-Mitte haben vom 23. - 25. Mai 2018 in das Mariengymnasium Essen-Werden zur Bundestagung Multifamilientherapie eingeladen.  

Es konnten neue Impulse gesetzt und der Austausch zwischen den Praktikern vertieft werden.

Programminformationen erhalten Sie hier:>>

Herzkissen Näh-Marathon für die KEM | Kliniken Essen-Mitte

 

Schneiden, nähen, stopfen: Am Samstag, den 5. Mai, fand der Näh-Marathon der KEM | Kliniken Essen-Mitte zugunsten ihrer Brustkrebs-Patientinnen statt. Treffpunkt war das Café Nahtlos auf der Straße III. Hagen 37 in der Essener Innenstadt.

BRCA Infotour -Genmutation bei Brust- und Eierstockkrebs

 

 

An den KEM | Kliniken Essen-Mitte fand am 25.04.2018 die BRCA-Infotour statt.

Die Deutsche Stiftung Eierstockkrebs als bundesweite Institution, Informationsquelle und Netzwerk für Frauen mit der Diagnose Eierstockkrebs ist Initiator der BRCA-Infotour, die am 09.11.2016 in Berlin startete und seitdem durch Deutschland tourt. Weiterführende Informationen finden Sie hier:>>

 

Prof. Dr. A. du Bois, Direktor des Gynäkologischen Krebszentrums der KEM, begrüßte Patientinnen, Betroffene, Angehörige und Interessierte sowie Ärzte und Mediziner an diesem Infotag und führte durch die Veranstaltung.

 

Naturheilkunde auf der Theaterbühne - zweiter Akt

 

„Wunderwelt der Naturheilkräfte“ – hieß es am 17. April im Kölner Millowitsch-Theater. Prof. Dr. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte und Ordnungstherapeutin Dr. Anna Paul trafen auf Bettina Böttinger. Nach dem Erfolg der gleichnamigen Veranstaltung Ende vergangenen Jahres gab es nun eine gelungene Wiederholung.

 

Prof. Dr. Dobos spricht in der Sendung "Xenius" zum Thema "Naturheilkunde: Chancen und Risiken der Naturheilkunde".

Themenabend für Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Betroffene

 

Zum 32. Themenabend für Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Betroffene lud am 17. April 2018 PD Dr. med. Peter Hoffmann, Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie an den KEM ein.

9. Werdener Hämatologieabend

 

Auch dieses Jahr lud Prof. Dr. Peter Reimer zum Werdener Hämatologieabend ein. "T-Zell-Lymphome und seltene Lymphom-Entitäten 3.0" hieß es am 11. April 2018. Neben der neuen WHO-Klassifikation wurden aktuelle Diagnostikmethoden und Therapien vorgestellt.

World Bipolar Day: Psychiaterin mit bipolarer Störung im Gespräch

 

Aktuell zum World Bipolar Day am 30. März, erklärte Professor Schäfer, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Suchtmedizin an den KEM und 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen, im ZDF Verbrauchermagazin „Volle Kanne“ das Krankheitsbild.  

Hier geht es zum Beitrag:

 

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/videos/psychiaterin-mit-bipolarer-stoerung-100.html

Ärzte ohne Grenzen an den KEM

 

Ärzte ohne Grenzen luden am 21. März um 19:00 Uhr alle Interessierten in die Kapelle der Evang. Huyssens-Stiftung der KEM | Kliniken Essen-Mitte ein. Einer der ehrenamtlichen Mediziner berichtete über die Möglichkeiten der Mitarbeit und erzählte von seinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen im Einsatz. Auch Professorin Susanne Krege, Direktorin der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie fliegt regelmäßig ins Ausland und operiert vorwiegend erkrankte Kinder. Der Ärztliche Direktor Professor Martin K. Walz sieht Mitmenschlichkeit und bestmögliche medizinische Hilfe an den KEM fest verankert.

Frauen und Krebs: Expertenaustausch

 

Zum 8. Essener Symposium zur Gynäkologischen Onkologie und Senologie luden die KEM am 17. März 2018 in die Philharmonie Essen ein. Geleitet wurde der Expertenaustausch „Frauen und Krebs“ von Prof. Andreas du Bois, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie, Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Phillip Harter sowie Prof. Sherko Kümmel, Direktor der Klinik für Senologie. Themen wie Erbliche Tumorerkrankungen, Hormone und Krebs, aktuelle Therapien und Umgang mit Nebenwirkungen standen dabei im Fokus des Symposiums.

Charité würdigt Direktor des Brustzentrums der KEM | Kliniken Essen-Mitte mit außerplanmäßiger Professur

 

Als Mitbegründer zahlreicher Studien war und ist Professor Dr. Sherko Kümmel, Direktor der Senologie/Brustzentrum an den KEM | Kliniken Essen-Mitte, seit Jahren an der Weiterentwicklung maßgeschneiderter Krebstherapien beteiligt. Jetzt würdigte die Berliner Charité ihren „Ehemaligen“ mit der außerplanmäßigen Professur. Die KEM gratulieren.

Winter ade! hieß es zwischen dem 12. und 14. März an den KEM.

 

Auch dieses Jahr veranstalteten die KEM ihren jährlichen Frühlingsmarkt und boten handgefertigte Holz- und Stoffarbeiten zum Erwerb an.

Zu den Ausstellern zählten neben der Werkstatt der Ergotherapie und des ONKO-Cafés Orchidee der Kliniken Essen-Mitte auch die Tagesstätte Förderturm des ASB Regionalverband Ruhr e.V.

Interaktiver Workshop Onkologie

 

Am Baldeney See erlebten die Teilnehmer des "Interaktiven Workshops Onkologie" am 13.03.2018 den Medizinstandort Essen aus einer anderen Perspektive kennen.

Anhand von Fallbeispielen diskutierten die Experten der Klinik für Internistische Onkologie, Hämatologie und integrierter Palliativmedizin der KEM, Kliniken Essen-Mitte mit niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen Fragen rund um Behandlungen, neue Therapieansätze und Substanzen.

 

Neue endoskopische Verfahren für den unteren und oberen Harntrakt

 

Am 14.02.2018 führte die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema der endoskopischen Diagnostik und Therapie durch.

Frau Professorin Krege konnte Herrn Professor Lahme aus Pforzheim sowie Herrn Dr. Secker aus Münster für diese Veranstaltung gewinnen. Ein gut besuchtes Plenum verfolgte die Vorträge zu neuen Entwicklungen in der Steinbehandlung sowie zu neuen Techniken in der Endoskopie. Herr Dr. Musch  aus der eigenen Klinik stellte zudem das Verfahren der Laserenukleation der Prostata vor und diskutierte mit den Teilnehmern über den Stellenwert dieser Therapie für die Zukunft.

Onkologie für Beginner

 

Am 03.02.2018 luden Professor Stahl und Professor Reimer  zum zweiten Teil der ins Leben gerufenen Fortbildungsreihe "Hämatologie für Beginner“ - diesmal mit dem Schwerpunkt Onkologie ein.

Im Evang. Krankenhaus Essen-Werden der Kliniken Essen-Mitte konnte sich  der ärztliche Nachwuchs anhand von Fallbeispielen mit den Grundlagen der Diagnostik und Therapie solider Tumoren und den Möglichkeiten der Palliativ- und Supportivtherapie vertraut machen. Die Thematik der Standards der Versorgung typischer Notfälle in der Onkologie und Hämatologie rundeten die Veranstaltung ab. 

Mit Bestnote ausgezeichnet

 

Als eine der besten Auszubildenden zur Kauffrau im Gesundheitswesen wurde jetzt Annika Timpf von der Industrie- und Handelskammer zu Essen (IHK) ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand am 29. September in der Stadthalle in Mülheim statt. Annika Timpf hatte im Sommer ihre Ausbildung an den Kliniken Essen-Mitte mit Bestnote abgeschlossen.

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